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Fischmarkt Hamburg

Jeden Sonntag zwischen 5.00 - 9.30 Uhr morgens (im Winter ab 7.00 Uhr) besuchen ca. 70 000 Frühaufsteher, Nachtschwärmer und Touristen den legendären Hamburger Fischmarkt, der mittlerweile eine 300jährige Tradition hat. Hier werden von den berühmten Marktschreiern außer Fisch und anderen Meeresfrüchten auch Gemüse, Obst, lebende Kleintiere und Trödel verkauft. Der Fischmarkt ist  nicht nur für Gäste aus ganz Norddeutschland und anderen Bundesländern eine Attraktion, sondern auch für unsere europäischen Nachbarn. 

Der Hamburger Fischmarkt findet direkt am Elbufer (wo auch sonst) zwischen St. Pauli-Hafenstraße und Große Elbstraße statt. Am besten erreichen Sie den Fischmarkt mit Bus und Bahn des HVV.  


Ein weiterer Anziehungspunkt für Touristen und die Bewohner Hamburgs ist mit Sicherheit die historische, 1982 restaurierte Fischauktionshalle . An dem besonderen Standort direkt an Elbe und Fischmarkt, wo vor 100 Jahren Fisch angelandet und versteigert wurde, finden heute die verschiedensten Veranstaltungen statt. Jeden Sonntag spielen hier schon ab 5 Uhr früh Jazz- und Rockbands. 


Kunst am Fischmarkt      Auktionshalle - Haupeingang   Eingang am Schiffsanleger

Kunst am Fischmarkt - Fischauktionshalle - Haupeingang und Schiffsanleger 
Fischmarkt Fotos: ©Monika Schlüter

 

Restaurants am Fischmarkt: 

"Fischereihafen Restaurant" - Außer den leckersten Fischgerichten bereitet ein exzellenter Koch auch Speisen für Nicht-Fischesser

 

Seit vielen Jahren geht der Hamburger Fischmarkt on Tour. Mehr...

 

 

Der Hamburger DOM

Vom mittelalterlichen Weihnachtsmarkt zum großen Jahrmarkt - eine alte Tradition der Hansestadt ist der Hamburger DOM,Riesenrad auf dem Hamburger Dom der seine historischen Ursprünge im 11. Jahrhundert hat. Damals suchten Händler und Handwerker, aber auch allerlei fahrendes Volk, Schutz vor dem Winterwetter im damaligen Marien-Dom am Speersort. Den Domherrn störte das weltliche Treiben in seiner Kirche. Er verbot den Schaustellern das Betreten des Doms mit ihren Waren und Trödel. Doch die erbosten Kirchgänger der Gemeinde zwangen den Erzbischof Burchard sein Verbot zurück zu nehmen. 1337 erlaubte er dann den Händlern sich im DOM aufzuhalten, jedoch nur bei Hamburger "Schietwetter". Der Markt blieb  im Dom bis der Bau 1807 abgerissen wurde. Die Marktleute zogen jetzt durch die Hamburger Stadtteile um auf diese Weise ihre Geschäfte abzuwickeln. 1892 , während in Hamburg die Cholera wütete, wurde den Händlern, Handwerkern und Gauklern ein fester Platz auf dem Heiligengeistfeld zugewiesen. Seitdem findet dort dreimal jährlich das  größte Volksfest des Nordens statt.
Die vorweihnachtlichen Volksfeste heißen heute noch nach dem ursprünglichen Standort "DOM", doch der Frühlingsdom wird allgemein Frühlingsfest genannt, während der Sommerdom als Hummelfest bekannt ist. 
Besondere Attraktionen sind die Großfeuerwerke, die während des Frühlingsfestes an jedem Freitag über dem Heiligengeistfeld gezündet werden.

 

Auf dem Hamburger Dom gibt es eine Polizeistation – die so genannte Domwache (siehe Lageplan).
Die Wache ist Anlaufstelle für Notfälle, aber auch als Treffpunkt auf dem Dom gut geeignet. 
Telefonisch können Sie die Domwache unter der Nummer 428 65 1660 erreichen. 

 

 

 

 

St. Pauli

Letzte Änderung 07.01.2012 - optimiert für 1024 x768 pixel - © Rosemarie Steinhäuser

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