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Die denkmalgeschützte
historische Speicherstadt, die 1881 bis 1888 infolge des Zollanschlusses
Hamburgs an das Deutsche Reich errichtet wurde, ist ein großer zusammenhängender
Lagerhauskomplex im Freihafen mit Straßen und Fleeten. Die historischen
Speicher dienen hauptsächlich der Lagerung von Importgütern. Hier werden die
Waren nach alter Gewohnheit mit Seilwinden auf die Böden gehievt. Überall
riecht es nach Tee, Kaffe, Kakao und Gewürzen. In der
Speicherstadt Im Rahmen der Hafenrundfahrten
gibt es Gelegenheit die Speicherstadt zu besichtigen. Wer mag kann aber auch in
eigener Regie den Freihafen besuchen. Beim
Verlassen des Gebietes brauchen wir nicht mehr mit einer Zollkontrolle zu
rechnen, da die Speicherstadt seit dem 1. Januar 2003 nicht mehr zum Zollgebiet
gehört. Speicherstadt
Links:
Die Geschichte der
Hamburger Speicherstadt im Speicherstadtmuseum
Eine
Dauerausstellung in der Speicherstadt - Miniatur
Wunderland
Das Restaurant
"Brook" liegt
gegenüber der Speicherstadt an der Ecke Steckelhörn
Der Deichgraf
- Traditionshaus im neuen Flair
Gröninger
Braukeller - gemütlicher Bierkeller in der ältesten Brauerei Hamburgs.
Hier wird selbstgebrautes Bier frisch vom Fass ausgeschenkt.
In der Speicherstadt, am Eingang der
Hafencity, liegt die Flussschifferkirche, Deutschlands einzige schwimmende
Kirche. Die offizielle Adresse lautet: Flussschifferkirche, Hohe Brücke 2, 20459 Hamburg, Telefon: 040 / 78 36 88 Die Entwicklung des Hafens begann am 7. Mai 1189 am Nikolaifleet, das ursprünglich als Transportweg für Ewerführer diente, die auf ihren
Schuten (Transportkähne) die Waren von großen Seeschiffen, die nicht in die flachen Fleete hineinfahren konnten, in die Speicherhäuser verfrachten mussten. Gut 130 Jahre nach Gründung des Hafens (1321) wurde Hamburg in die Hanse aufgenommen, wodurch die Hansestadt besondere Rechte im westlich liegenden Handelsgebiet bekam.
Der Hamburger Hafen, der mit einer Gesamtfläche von 7.400 Hektar zu den wichtigsten Containerhäfen der
Erde zählt, ist nach Rotterdam der zweitgrößte Seehafen Europas. Der Heimathafen von 420 Seeschiffen, besitzt außer vier großen
Containerterminals 60 Hafenbecken und eine Lagerfläche von 7,4 Millionen Quadratmetern.
Heute laufen 13000
Seeschiffe und ebenso viele Binnenschiffe jährlich den Hamburger Hafen an. Jedes
Jahr im Mai feiern die Hamburger ihren Hafengeburtstag mit einem großen Volksfest zu dem Gäste aus aller Welt mit
ihren großen und kleinen Schiffen in der Hansestadt eintreffen. Drei Tage lang
haben Besucher des Hafengeburtstages Gelegenheit Marineschiffe,
Großsegler und Motor- und Segeljachten zu besichtigen. Zum
Abschluss der Festlichkeiten werden die Gäste mit einer beeindruckenden
Auslaufparade verabschiedet, an der sämtliche Schiffe teilnehmen, die für ein
paar schöne Tage im Mai unsere Gäste waren. Für jeden, der den Hamburger
Hafengeburtstag einmal mitgefeiert hat, werden diese Tage zu einem
unvergesslichen Erlebnis. Landungsbrücken-Links: Einer der schönsten Plätze für eine Jugendherberge ist hier Die
Homepage von einem, der Heimweh hat nach Hamburg und den Landungsbrücken
St. Pauli Landungsbrücken, Weinberg am Stintfang und Alter Elbtunnel
Der
Weinberg am Hafen
Der
auffällige Kuppelbau des St. Pauli Elbtunnels liegt an der Westseite der
Landungsbrücken. Infos über den Alten Elbtunnel - 2.1 Planung 2.2 Bau 2.5 Besonderheiten 2.6
7.
April 2008 - Der alte Elbtunnel an den Hamburger Landungsbrücken hat ein neues
Kuppeldach. Mehr Infos im
Hamburger Abendblatt.
Adressen Restaurants beim alten Elbtunnel: Restaurant Vespucci - Restaurant Vespucci in Hamburg - Bei den St.Pauli Landungsbrücken 3, 20359 Hamburg Tel:040/31 79 64 23
Letzte Änderung 18.10.2008 - optimiert für 1024 x768 pixel - © Rosemarie Steinhäuser
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